Die elek­tro­mo­bi­le Inno­va­ti­on Pi

Automarke Pi

Neu­tri­no Ener­gy ent­wi­ckelt Auto­mar­ke Pi als elek­tro­mo­bi­le Inno­va­ti­on

Neue Genera­ti­on von Elek­tro­au­tos theo­re­tisch ohne Bat­te­rie und ohne Lade­ka­bel

Ber­lin – Die deut­sche Ant­wort auf die ame­ri­ka­ni­sche Her­aus­for­de­rung Tes­la und den radi­ka­len Para­dig­men­wech­sel in der Auto­mo­bil­in­dus­trie heißt Pi: Die neue deut­sche Auto­mar­ke Pi beruht auf einer revo­lu­tio­nä­ren neu­ar­ti­gen Tech­no­lo­gie, die zumin­dest theo­re­tisch ohne Bat­te­rie und ohne Lade­ka­bel aus­kä­me – also ohne die Not­wen­dig­keit, an Lade­sta­tio­nen nach­zu­la­den.

Das tech­ni­sche Ziel ist die Ent­wick­lung eines Elek­tro­fahr­zeugs, das dank der neu­ar­ti­gen Tech­no­lo­gie kei­ne Lade­säu­len zum Auf­la­den benö­tigt und daher kei­ne Reich­wei­ten­pro­ble­ma­tik mehr kennt. Das Lade­ka­bel wird nur noch benö­tigt, um über­schüs­si­ge Ener­gie ans Netz abzu­ge­ben.

Die klei­nen Bat­te­ri­en, die ein­ge­setzt wer­den, die­nen ledig­lich als Puf­fer, um hohe Belas­tungs­spit­zen – zum Bei­spiel bei Über­hol­vor­gän­gen – abzu­fan­gen oder über­schüs­sig gewan­del­te Ener­gie zwi­schen­zu­spei­chern.

Für die Neu­tri­no Ener­gy Group ist künf­ti­ge Mobi­li­tät elek­trisch, aller­dings ohne Zwi­schen­stopps an Lade­säu­len. Die Fahr­zeu­ge der Mar­ke mit dem grie­chi­schen Zei­chen für Pi – die Zahl steht für Unend­lich­keit – besit­zen einen Ener­gie­wand­ler, des­sen Ener­gie aus Licht (Pho­to­vol­ta­ik) oder ande­ren Strah­len (Neu­tri­nos) der Son­ne stammt und deren Strah­lungs­en­er­gi­en nahe­zu unend­lich sind.

Der­zeit ent­ste­hen für die neue Auto­mar­ke Pi ers­te Design­stu­di­en. Nach Anga­ben des Vor­stands­vor­sit­zen­den der Neu­tri­no Ener­gy Group, Hol­ger Thors­ten Schub­art, sol­len die Elek­tro­fahr­zeu­ge der Pi-Seri­en grund­sätz­lich am Stand­ort Deutsch­land gefer­tigt wer­den. Kon­kre­te Gesprä­che mit Auto­mo­bil­kon­zer­nen wur­den bereits geführt. Je nach Kapa­zi­tät und Qua­li­tät wer­den eta­blier­te Kon­zer­ne Tei­le der Fer­ti­gung über­neh­men. Käu­fer eines her­kömm­li­chen Elek­tro­au­tos wer­den die Pi-Tech­no­lo­gie eines Tages nach­rüs­ten kön­nen.

Der Elek­tro­an­trieb wer­de noch eine unde­fi­nier­te Zeit lang die Koexis­tenz mit dem Ver­bren­nungs­mo­tor ein­ge­hen müs­sen, der tech­no­lo­gi­sche Fort­schritt wer­de aber schnel­ler von­stat­ten gehen als gedacht, pro­phe­zei­te Neu­tri­no-Chef Hol­ger Thors­ten Schub­art. Die Kar­ten wer­den der­zeit inter­na­tio­nal ganz neu gemischt, Pi wird als die Elek­tro­mo­bi­li­tät der nächs­ten Genera­ti­on in nicht all­zu lan­ger Zeit ganz vor­ne mit­fah­ren. Sinn­vol­le und intel­li­gen­te Antriebs­kon­zep­te sowie auto­no­me Fahr­zeu­ge der Zukunft, Made in Ger­ma­ny‘, soll­ten auch in der Zukunft der Mobi­li­tät das Maß aller Din­ge sein.“


Heiko Schulze
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Text & Bild: Ber­li­ner Kor­re­spon­den­ten­bü­ro