Fuß­gän­ger töd­lich ver­letzt

 

Polizeibericht - Unfallbericht

 

Fuß­gän­ger durch Pkw töd­lich ver­letzt

Bri­lon: Am Sams­tag, 23:13 Uhr, befuhr ein 56-jäh­ri­ger Mann aus Riet­berg mit sei­nem Pkw die inner­städ­ti­sche Moos­spring­stra­ße in Rich­tung B480. Kurz vor der Ein­mün­dung zu der Stra­ße An den Lin­den“ kol­li­dier­te er auf sei­ner Fahr­spur mit einem 51-jäh­ri­gen Fuß­gän­ger aus Bri­lon. In bei­den Rich­tung sind von der Unfall­stel­le die nächs­ten Stra­ßen­la­ter­nen ca. 20 Meter ent­fernt. Unklar ist bis­lang, ob der 51-Jäh­ri­ge auf der Fahr­bahn stand oder die­se quer­te. Der Pkw erfass­te den Mann mit der rech­ten Fahr­zeug­sei­te und kam nach ca. zwölf Metern zum Ste­hen. Der Fuß­gän­ger wur­de durch die Wucht des Auf­pralls auf die Geh­weg­kan­te geschleu­dert und ver­starb noch an der Unfall­stel­le. Der 56-Jäh­ri­ge erlitt einen Schock und wur­de mit einem Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus gefah­ren. Die Höhe des Sach­scha­dens beträgt nach ers­ten Schät­zun­gen ca. 5.000,- Euro. Die Ermitt­lun­gen dau­ern an. (PK)

Gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung und Wider­stand

 Win­ter­berg /​ Mede­bach In einem Frei­zeit­park in Mede­bach hat­te sich eine Grup­pe Jugend­li­cher aus Duis­burg in der Zeit vom 16.09 bis 17.09 ein­ge­mie­tet. Plötz­lich habe einer der Jugend­li­chen einem Ande­ren eine Bier­fla­sche auf den Kopf geschla­gen und ihn hier­durch ver­letzt. Bei Ein­tref­fen der Beam­ten aus Win­ter­berg wur­de der Beschul­dig­te bereits durch den Sicher­heits­dienst des Parks am Boden fixiert fest­ge­hal­ten, woge­gen er sich extrem wehr­te. Die Beam­ten konn­ten den Mann schließ­lich in den Funk­strei­fen­wa­gen ver­brin­gen um ihn zur Ver­hin­de­rung wei­te­rer Straf­ta­ten dem Gewahr­sam zuzu­füh­ren. Auch hier leis­te­te er erheb­li­chen Wider­stand und ver­such­te die Beam­ten zu tre­ten und zu bespu­cken. Wei­ter­hin schlug er mehr­fach sei­nen Kopf gegen die Sei­ten­schei­ben des Strei­fen­wa­gens. Mit­tels her­bei­ge­ru­fe­ner Unter­stüt­zung konn­ten die­se Hand­lun­gen unter­bun­den wer­den. Im Poli­zei­ge­wahr­sam wur­de dem Mann eine Blut­pro­be ent­nom­men, da er deut­lich unter dem Ein­fluss alko­ho­li­scher Geträn­ke sowie Betäu­bungs­mit­teln stand. Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Kör­per­ver­let­zung und Wider­stan­des gegen Poli­zei­be­am­te.

Fah­ren unter Dro­gen­ein­fluss

 Sun­dern: Am 17.09.17 um 01:00 Uhr fiel einer Strei­fen­be­sat­zung auf der Steme­ler Stra­ße in Sun­dern ein PKW auf. Die­ser kam den Beam­ten in Fahrt­rich­tung Hach­en ent­ge­gen und besaß nur einen funk­tio­nie­ren­den Front­schein­wer­fer. Die Beam­ten beschlos­sen den PKW anzu­hal­ten und zu kon­trol­lie­ren. Bei der Kon­trol­le fiel den Beam­ten die Ner­vo­si­tät des Fah­rers auf. Nach erfolg­ter Beleh­rung und Kon­trol­le konn­te fest­ge­stellt wer­den, das der Fah­rer nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis war, des Wei­te­ren konn­te fest­ge­stellt wer­den, das der Fah­rer unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln stand. Eine Blut­pro­be wur­de ange­ord­net und die Wei­ter­fahrt unter­sagt.

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
 Leitstelle 
 Telefon: 0291-9020-3110
 Fax: 0291-9020-3119
 E-Mail: leitstelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de

Text & Bild: Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hoch­sauer­land­kreis